7 Mrz
Kranke müssen selber zahlen
Auf N-TV am 06. März 2012 zu lesen:
“Wer an Neurodermitis leidet, braucht spezielle Fettsalben, auch Ölbäder können Linderung verschaffen. Verschreibungspflichtig sind solche Mittel nicht. Und das ist für die Kranken ein Problem, die Kassen zahlen nämlich seit Jahren keine rezeptfreien Medikamente mehr. Das Bundessozialgericht will keine Ausnahme zulassen.”
Das ist für viele Betroffene ein grosses Problem, da Patienten mir schwerer Neurodermitis einen hohen Bedarf an, zwar lindernden, aber rezeptfreien Medikamente haben. Wurden diese bis 2004 noch von den Krankenkassen bezahlt, mussen Neurodermitis Patienten jetzt selber tief in die Tasche greifen, um sich bei ihrer Erkrankung zu helfen.
Die Krankenkassen sind fein raus, denn wie schon das Landessozialgericht Celle-Bremen entschieden jetzt die höchsten Sozialrichter, dass Betroffenen werder laut Satzung der Krankenkasse noch nach dem Gesetz einen Leistungsanspruch auf rezeptfreie Neurodermitis-Medikamente habe.
Krank ist nicht gleich Krank – und man fragt sich, warum man Beiträge für Krankenkassen aufwenden muss, um sich benötigte Medikamente selber kaufen zu müssen.
8 Feb
Da bei Griesbach’s Hanfseife alkalifrei Anfragen zu Neurodermitis wegen Weizenallergie eingegangen sind, hier aber keine Ernährungsberatung gegeben werden kann, gibt es an dieser Stelle ein paar Links zu weiterführenden Informationen über Weizenallergie und Neurodermitis.
Beide Seiten gehen ausführlich auf das Thema Weizenallergie ein. Wir empfehlen Griesbach’s Hanfseife alkalifrei bei Neurodermitis zu probieren, und natürlich auch, sich gesund zu ernähren.
6 Sep
Griesbach’s Hanfseife alkalifrei ist besonders mild bei der Pflege und Reinigung der Haut im Intimbreich. Wer an Neurodermitis (Atopisches Ekzem) im Intimbereich leidet, sollte einmal Griesbach’s Hanfseife alkalifrei probieren, ob sich nicht die Symptome damit lindern lassen. Das enthaltene Hanfsamenöl kann häufig die Beschwerden lindern. Hanfseife ersetzt aber nicht den Besuch beim Arzt (Hautarzt) und eventuell verschriebene Medikamente. Diese Empfehlung basiert lediglich auf den positiven Erfahrungsberichten von Menschen, welche bei Neurodermitis (Atopisches Ekzem), auch im Intimbereich, mit Hanfseife eine Linderung der Symptome feststellen konnten.
Mit dem Schnupperpack bekommt man 3 Stück Hanfseife für eine ausgiebige Testphase, in der man feststellen kann, ob diese alkalifreie Seife eine Linderung bei Neurodermitis (Atopisches Ekzem), auch im Intimbereich, bewirkt.
28 Jan
Trockene Haut ist eine Erscheinung, die bei vielen Krankheiten und Hautkrankheuten auftritt. So lässt sich die schuppige Haut bei der Schuppenflechte ebenso, wie bei der Neurodermitis, als trockene Haut bezeichnen. Abhilfe schaffen hier rückfettende Seifen, wie z.b. Hanfseife, oder Cremes und Lotionen mit gleichen Eigenschaften, ersetzten aber in schwereren Fällen niemals eine möglicherweise notwendige Medikation.
Trockene Haut kann aber auch Witterungsbedingt auftreten. Besonders im Winter, bei kaltem Frost, wird die Haut leicht trocken, spröde und rissig. Auch hier macht Hanfseife mit dem enthaltenen Hanföl mit besonders guten Pflegeeigenschaften auf sich aufmerksam.
11 Jan
Peter Gruchott stellt viele Informationen in seinem Neurodermitis Blog über diese Hautkrankheit bereit. Durch Beiträge wie Die Behandlung von Neurodermitis in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), und mit vielen Links zu anderen Seiten, die über Neurodermitis berichten, ist der Blog eine sehr umfangreiche Informationsquelle für Juckreiz-Geplagte.
Ein weiterer Informativer Blog zum Thema ist Leben mit Neurodermitis von INblau. Auch hier sind viele Informationen über Neurodermitis zusammen getragen worden.
Hintergrundwissen zum Thema gibt es hier im Beitrag Neurodermitis (Atopisches Ekzem).
7 Jan
Viele Kunden finden die Wirkung von Hanföl, enthalten in Griesbach’s Hanfseife alkalifrei, als angenehm und lindernd bei Neurodermitis (Atopisches Ekzem).
Hanfseife mag bei Neurodermitis unterstützend wirken, ersetzt aber nicht die Behandlung durch den Facharzt (Hautarzt), und auch keine verordneten Medikamente.